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Trockenestrich im Trockenbausystem verwenden - Vorteile und Nachteile

Trockenunterböden (Trockenestrich)

Ein Trockenunterboden ist eine Art zusätzlicher Fussboden. Er wird auf den vorhandenen Fussboden aufgebracht. Verwendet werden heute dazu Trockenbauplatten, die besonders beim Dachausbau oder in der Altbausanierung statt herkömmlicher Estrich eingesetzt werden. Als Unterboden-Elemente eignen sich sowohl Gipskartonplatten als auch Gipsfaserplatten. Für die verschiedenen Verwendungen gibt es Platten mit unterschiedlichem Aufbau.

Meist werden Verbundbauplatten verwendet, die aus Gipsplatten und Dämmstoffen bestehen. Falls auf einen unebenen Boden (z.B. alte Holzdielen) ein Trockenestrich aufgebracht werden soll, kann eine Ausgleichsschüttung Unebenheiten ausgleichen.

Vorteile vom Trockenestrich:

  • geringes Gewicht
  • keine Trocknungszeit
  • Für sehr viele Bodenarten geeignet
  • sofort begehbar
  • nicht brennbar
  • gute Trittschalldämmung
  • leicht zu verarbeiten
  • kaum Feuchtigkeit (gegenüber Nass-Estrichen)

Nachteile vom Trockenestrich:

  • relativ geringe Wärmedämmung (Alternativ Trockenestrichelemente mit Dämmstoffkaschierung wählen)
  • geringe Belastungsfähigkeit
  • Feuchtigkeitsempfindlich
  • Nicht mit allen Fußbodenheizungen kompatibel
  • Trockenestrichelementsysteme sind kein eigenständiger Fußbodenbelag

 

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