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Hitzewelle: Die besten Tipps zum Arbeiten in der Sommerzeit

© Kzenon 211581856 / www.Fotolia.com

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Hitzewelle: Die besten Tipps zum Arbeiten in der Sommerzeit

Der Arbeitsplatz auf dem Dach, einem Gerüst oder im Straßenbau ebenso wie in der Landschaftspflege wird bei hohen Temperaturen im Sommer für jeden menschlichen Körper zur Höchstanforderung für Herz und Kreislauf. Bauarbeiter und andere, die Outdoor arbeiten, sollten entsprechende Vorkehrungen treffen, um schwere Erkrankungen zu vermeiden.

Die Folgen durch große Hitze und damit verbundene Schadstoffbelastungen der Luft sind vor allem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, enormer Wasserverlust, Sonnenstich, Hitzeschlag oder Hautkrebs und Grauer Star. Während einer Hitzewelle sinkt zudem die Motivation bei der Arbeit. Studien haben ergeben, dass bei Hitze im Sommer auch ein erhöhtes Unfallrisiko am Arbeitsplatz entsteht.

Arbeitgeber sind nach dem Arbeitsschutzgesetz verpflichtet bei Temperaturen ab 30°C Maßnahmen zur Vermeidung der Gesundheitsgefährdung am Arbeitsplatz zu ergreifen. Aber auch Mitarbeiter können selbst zum Schutz ihrer Gesundheit beitragen. Einige generelle Tipps können helfen gesund durch die Hitzewelle kommen.

Arbeitnehmer können sich schützen, indem sie:

• leichte atmungsaktive oder Kleidung aus Baumwolle tragen, die den Großteil des Körpers bedeckt.
• Arme, Gesicht und nicht bedeckte Körperpartien durch Sonnencreme mit einem ausreichenden Lichtschutzfaktor schützen.
• Sonnerbrillen mit CE-Kennzeichnung sowie einer Kopfbedeckung mit Nacken- und Ohrenschutz tragen.
• ausreichend trinken, aber hier vorwiegend Wasser, Saftmischungen oder Früchtetees – keine zu kalten oder zu süßen Getränke und auf gar keinen Fall zu Alkohol greifen.
• leichte Mittagkost überwiegend aus Gemüse bestehend, welches den Mineralhaushalt ausgleicht, vorziehen.

Arbeitgeber sollten im Sommer folgende Schutzmaßnahmen treffen:

• Vorkehrungen zur Beschattung treffen und Sonnensegel oder Schirme bereitstellen
• Bereitstellung von Ventilatoren. Aber Vorsicht, denn die Zugluft kann Erkältungen verursachen und auch Allergikern schwer zusetzten.
• Die Ausrüstung von Transportfahrzeugen und Baumaschinen mit Klimaanlage.
• Bereitstellung von Trink- oder Mineralwasser sowie Sonnenschutzmitteln für die Haut
• Arbeitszeiten flexibilisieren:
       o Früherer Tagesbeginn
       o Mehrere und längere Pausen mit Schattenplatz
       o Keine Überstunden zulassen
• Bei körperlich schwerer Arbeit Mitarbeiter in den Tätigkeiten rotieren lassen
• Betriebliche Unterweisung der Mitarbeiter, um diese auf die Risiken aufmerksam zu machen und für das Thema zu sensibilisieren.

Sollte es trotz aller Vorsicht zu Problemen am Arbeitsplatz kommen, können einfache schnelle Maßnahmen helfen. Ein überhitzter Körper äußert sich je nach Art der Überhitzung durch Symptome, wie Kopf- und Nackenschmerzen, Blässe, Krämpfe, Übelkeit und Schwindel sowie Schüttelfrost. Meist hilfen ein Schattenplatz, ausreichend Trinkwasser und Kühlumschläge. Sollten diese einfachen Dinge nicht mehr ausreichen, muss der Notarzt alarmiert werden.

Grundsätzlich sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter generell in Erster Hilfe ausbilden und wiederkehrend Kurse für die Belegschaft anbieten. Diese Kenntnisse helfen nicht nur bei Hitze im Sommer, sondern sind im Notfall eine lohnende Investition für jeden Arbeitstag.

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