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Eine ausreichende Wärmedämmung, ob innen oder außen, kann helfen Energiekosten einzusparen. Und selber dämmen spart zusätzliches Geld, welches beispielsweise in das Dämmmaterial oder eventuell in den Kauf von Werkzeugen fließen kann. Jedoch sollte die eine oder andere Regel vorab Beachtung finden, ansonsten müssen doch noch die Profis ran und das Gesparte ist futsch.
Wer seine Außenfassade korrekt dämmen möchte, sollte sich eingehend darüber informieren, welches Dämmmaterial dafür geeignet ist und wie viel von diesem benötigt wird. Auch alle Werkzeuge sollten griffbereit sein. Dazu zählen unter anderem: Schleifbrett, Kelle und Spachtel, Wasserwaage, Bohrmaschine, Hammer und Handsäge. Für ein Wärmeverbundsystem als Dämmvariante müssen nicht nur die Dämmplatten in ausreichender Anzahl vorhanden sein, sondern auch Fugendichtband, Universalgrund, Putzprofile und Putz, Eckwinkel, Dübel, Sockelprofile und Armierungsgewebe.
Wichtig: Bevor die Dämmplatten an die Außenwände kommen, bitte erst alle Hohlstellen, die sich unter dem Putz befinden, beseitigen. Auf die Dämmplatten immer reichlich Klebespachtel geben, und diese erst nach drei Tagen fest dübeln.
Geht’s an die Innendämmung, sollte vorher geklärt sein, wie der Dämmstoff zu verarbeiten ist. Damit genügend Material vorhanden ist: die Quadratmeter der zu dämmenden Fläche mal 0,9 nehmen. Für die Berechnung der Menge an Dampfbremsfolie gilt: Quadratmeter der Fläche mal 1,25. Wer sein Dach von innen dämmen möchte, benötigt zudem Klebeband. Für die ausreichende Menge einfach die Dachflächen-Quadratmeter mal 0,65 und für die Fugendichtmasse die Quadratmeter der Fläche des Daches mit 17 ml multiplizieren. Ohne Tacker und Messer geht gar nichts. Daher sollten diese Arbeitswerkzeuge keinesfalls fehlen. |