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Eigenleistungen:
Können bis zu 20.000 Euro einzusparen, aber die Bauzeit verlängern. Was wiederum die Kosten hochtreibt. Daher: Eigenleistungen richtig einschätzen.
Energieeffizient bauen :
Auch wenn die Anschaffungskosten zuerst höher sind: Eine gute Wärmedämmung und energetische Heizungssysteme können bis zu 50 Prozent der Energiekosten reduzieren.
Grundstück :
Die Lage wirkt sich auf den Kaufpreis aus. Je beliebter, desto höher der Preis. Bauland im Vorort oder an der Stadtgrenze ist in der Regel günstiger, auch wenn die Fahrzeiten in die Stadt länger sind.
Die Grundstücksgröße spielt eine entscheidende Rolle. Je kleiner, desto günstiger. Die Wohnqualität wird aber nicht gemindert. Stichwort: Optimale Ausnutzung der Grundfläche.
Bodengutachten helfen nicht eingeplante Ausgaben sparen. Werden giftige Schadstoffe im Boden oder mangelhafte Tragfähigkeit festgestellt, ist von einem Kauf abzuraten.
Bauland pachten ist eine günstige Alternative. Die so genannte Erbpacht läuft über 99 Jahre. Pächter erhalten die gleichen Rechte an Grund und Boden wie Eigentümer.
Hausform:
Günstig sind quaderförmige Häuser. Jedes Extra, wie ein Erker, treibt die Kosten in die Höhe. Ebenso der Anbau eines Balkons. Auf Ständern befestigte sind in der Regel günstiger als freitragende Balkone. Und die Ausrichtung der Wohnräume spart Energiekosten: Diese immer wegen der Sonneneinstrahlung gen Süden ausrichten.
Hausgröße:
Die real benötigte Wohnfläche berechnen. Mehr Fläche kostet mehr. Wer clever plant, kann so manchen Quadratmeter herausholen. Pro Quadratmeter erhöhen sich die Kosten um ungefähr 1.500 Euro.
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